Gewaltprävention in der Familie

Familie hat einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Drei Viertel der Menschen in Deutschland geben an, dass man eine Familie braucht, um glücklich zu sein (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2013, S. 12).

Dennoch ist die Familie sowohl für die Gewaltentstehung als auch für die Gewaltprävention ein zentraler Bereich. Die Familie ist der gesellschaftliche Ort, an dem die meiste Gewalt stattfindet und an dem auch (Klein-) Kinder ihre ersten Gewalterfahrungen gerade durch die Menschen machen, die sie am meisten lieben.

Gewaltprävention muss in der Familie beginnen, deshalb muss diese bei der Bewältigung ihrer Aufgaben und Funktionen unterstützt werden. „Bei der primären Prävention gegenüber familiärer Gewaltanwendung geht es vor allem um den Abbau gewaltfördernder Leitbilder und Lernprozesse sowie um die soziale Reintegration der Familie.

Wünsche an die Familie
Wie sollte eine ideale Familie aussehen? Welche Vorstellungen und Wünsche verbinden Menschen mit einer (ihrer) Familie? Was meinen wir, wenn wir von Familie reden? Die Aussagen von M1 werden (ohne Prozentangaben) auf Einzelzettel übertragen. In Kleingruppen werden sie besprochen und in eine Rangliste gebracht. Dann werden sie mit den Umfragewerten verglichen. Warum sind diese Wünsche oft so schwer zu realisieren?

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